Wir möchten unsere (tier-)befreundeten Firmen darauf hinweisen, dass die Firma „Robin Hood“ derzeit eine erneute Sponsoring-Aktion für unsere Schützlinge durchführt.
Unsere Freunde der 80iger-Coverband „Skunks A.T.“ veranstalten wieder ein Benefizkonzert für unsere Schützlinge! Auf dem Gelände des Tauchclub Nemo in der Sportplatzstr. 15 in Lahr/Reichenbach gibt es feinste Livemusik der 1980iger Jahre. Eintritt frei, für die Tiere geht der Hut rum. SkunsAT Benefizkonzert 2023
Schon was vor am Sonntag, den 10. September 2023? Sicher doch! Kommt zum Tierheimfest in Lahr!
Endlich ist es wieder soweit! Tiere schauen, Leute treffen, gut essen und trinken!
Für Musik sorgt unser Freund Walter Holtfoth mit seinem CleophaRockRadio!
Gesucht werden noch helfende Hände für Aufbau und Stände sowie leckere Kuchenspenden zu Gunsten unserer Schützlinge. Für das leibliche Wohl sorgen zwei Foodtrucks sowie ein Stand unserer veganen Freunde aus Lahr und Ettenheim.
Wir freuen uns auf Euch! Tierheimfest am 10.09.2023 in Lahr
Aktuell unterstützt die Firma Robin Hood Tierheimservice das Tierheim in Lahr wieder mit einer Sponsoringaktion. Gewerbetreibende können über die Firma verschiedene Futterpakete für unsere zahlreichen Schützlinge erwerben. Dies ist bereits die 13. Aktion der Firma für uns. Durch diese Unterstützung gelingt es uns die Kosten für Futter aber auch z.B. für Katzenstreu für das Tierheim möglichst gering zu halten, damit wir das eingesparte Geld z.B. für Tierarztbehandlungen zur Verfügung haben.
Wir danken allen Sponsoren für Ihre großzügige Unterstützung.
Es brennt uns auf der Seele und wir wollen nicht länger auf den Amtsschimmel warten! Die Zahl der Flüchtlinge aus der Ukraine wächst täglich an. Sie bringen nur das Nötigste mit. Und das sind mitunter ihre Haustiere. Auch für die Tiere ist die Flucht vor dem Krieg eine traumatische Erfahrung. Sie brauchen ebenso Hilfe und Unterstützung.
Im Gegensatz zu manch anderem Bundesland, sind die ukrainischen Tiere in Baden-Württemberg allerdings bisher ohne jede Unterstützung der Landesregierung. Das Land scheint sich mal wieder auf das Engagement und die Unterstützung der regionalen Tierfreunde und Tierheime zu verlassen. Auch von den zuständigen Behörden, mit denen wir teils seit Wochen in regem Kontakt sind, erhalten wir hier keine anderen Auskünfte. Weder die Tierhalter noch die Tierheime, die Unterstützung anbieten, haben Aussicht darauf, dass das Land sich an den Kosten beteiligt.
Wir wollen natürlich trotzdem helfen!
Darum richten wir eine Spendenaktion aus. Wer will und kann, darf uns gerne darauf mit einer Spende unterstützen. Diese Spenden sind zweckgebunden und werden nur für die Unterstützung und Versorgung von ukrainischen Tieren verwendet. Sollte am Ende noch Spendengeld übrig bleiben, leiten wir dies an den Ukraine-Spendentopf unseres Dachverbands, den Deutschen Tierschutzbund, weiter, der seit 2009 ein Tierschutz- und Kastrationszentrum in Odessa (Ukraine) betreibt.
Der Lahrer Stadtrat hat heute Abend mit einer Gegenstimme die Katzenschutzverordnung für Lahr verabschiedet. Wir danken dem Gremium für den fast einstimmigen Beschluss. Besonders danken wir Herrn Stadtrat Jürgen Durke von der Tierschutzpartei, der mit seinem Antrag im Stadtrat unsere jahrelange Arbeit zum Ziel gebracht hat. Ausdrücklich von unserem Dank ausklammern wir Herrn Stadtrat Manfred Himmelsbach (AfD), der seine einzelne Gegenstimme mit sich solch kruden Äußerungen wie „statt eine Katzenschutzverordnung sollte man alle Tiere, die länger als zwei Wochen im Tierheim sind, euthanasieren. Damit wäre mehr Geld gespart…“ seine Inkompetenz zum Thema und seine Verachtung anderer Lebewesen unter Beweis gestellt hat.
Unter dem Strich sind wir heute Abend sehr glücklich und schauen hoffnungsvoll in eine Zukunft mit weniger Katzenelend in und um Lahr.
Und da sind ja noch elf weitere Gemeinden in unserem Einzugsgebiet, die sich den inzwischen über 1.000 Städten und Gemeinden in Deutschland anschließen können. Denn Katzen achten nicht auf Ortsgrenzen!
Abstimmung zur Katzenschutzverordnung im Stadtrat Lahr
Wir gratulieren Sina und Yara Marchioni ganz herzlich zur Auszeichnung mit dem Deutschen Tierschutzpreis 2021! Die beiden jungen Frauen aus Lahr haben mit ihrem Projekt der Gartenkatzen am Galgenberg in Mietersheim die Jury überzeugt und den 3. Preis gewonnen. Die Urkunde wurde ihnen vor Ort durch den Vorstand des Tierschutzvereins Lahr und Umgebung überreicht. Er lobte das vorbildliche Engagement der beiden und sagte natürlich weitere Unterstützung des Projekts zu.
Lahr kann auf diese beiden jungen Tierschützerin stolz sein!
In der Nacht von Montag auf Dienstag versuchte ein Einbrecher in das Tierheim in der Flugplatzstr. in Lahr einzudringen. Da unsere Hunde den jungen Mann bemerkten und anschlugen, alarmierte eine aufmerksame Nachbarin die Polizei noch bevor unsere eigentliche Alarmanlage auslöste. Die kurz darauf eintreffende Polizei konnte den Einbrecher leider nicht mehr antreffen. Aber dank der Videoanlage, die wir nach dem letzten Einbruch von der Firma Wolf Sicherheitstechnik gespendet bekamen, konnten wir der Polizei zahlreiche Bilder des Täters übergeben. Wir danken der aufmerksamen Nachbarin, der Polizei und der Fa. Wolf für ihre Unterstützung, wodurch größerer Schaden vom Tierheim und den Tieren abgehalten wurde. Wer in der Nacht von Montag auf Dienstag zwischen Mitternacht und 1 Uhr entsprechende Beobachtungen gemacht hat, wendet sich bitte an die Polizei.
Viele unserer Tierfreunde erinnern sich vermutlich noch an den Vorfall im Dezember 2020 als wir in den frühen Morgenstunden eine schwerverletzte Katze aus einer sogenannten Tellereisenfalle in Schuttern retten konnten. Der Fall wurde damals von der Halterin der Katze bei der Polizei angezeigt. Nach unserem Wissen wurde allerdings niemand dafür zur Verantwortung gezogen. Heute haben wir aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung unweit des damaligen Fundorts der schwerverletzten Katze erneut eine Falle entdeckt. Diesmal handelt es sich zwar um eine Lebendfalle, allerdings offensichtlich nicht minder illegal.
Die Falle war am Ufer der Schutter aufgestellt und fixiert. Ort und Art der Aufstellung, sowie der eingebrachte Köder, lassen vermuten, dass damit Jagd auf Nutrias gemacht werden soll. Neben den ganzen anderen Verstößen, gilt für diese Tiere aktuell noch die Schonzeit. Die herbeigerufene Polizei hat die Falle beschlagnahmt. Der Tierschutzverein hat zunächst Anzeige gegen unbekannt gestellt wg. mehrerer empfindlichen Verstöße gegen das Jagd- und Wildtiermanagementgesetz von Baden- Württemberg. Außerdem wurden die zuständigen Jagdpächter informiert, damit sie sich der Sache ebenfalls annehmen können.
Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass innerhalb eines so überschaubaren Ortes ein illegaler Fallensteller und Tierquäler sein Unwesen treiben kann ohne das Anwohner davon etwas mitbekommen. Wer sachdienliche Hinweise dazu hat, meldet sich bitte bei der Polizei, damit nicht noch weitere Tiere diesem illegalen Treiben zum Opfer fallen. Es mag sich in den Augen mancher Mitmenschen ja „nur“ um Tiere handeln, aber gerade bei dem Tellereisen hätte es auch jederzeit ein am Ufer spielendes Kind treffen können.