Im September 2016 wurde in das Tierheim in Lahr eingebrochen. Dabei wurde vor allem das Werkzeug der ehrenamtlichen Helfer im Wert von über 2.000 € gestohlen. Nach der damaligen Berichterstattung erhielten wir dankenswerter weise einige neue und gebrauchte Werkzeuge von Tierfreunden gespendet, damit wir weiter das Tierheim instand halten können. Was aber eigentlich noch schlimmer als der materielle Verlust war, ist das unangenehme Gefühl der Unsicherheit.
Wolf-Sicherheitstechnik spendet Alarmanlage für Tierheim Lahr
Durch eine Meldung über den Einbruch beim lokalen Hitradio Ohr wurde die Firma Wolf Sicherheitstechnik aus Denzlingen auf den Vorfall aufmerksam. Die Geschäftsführung zögerte nicht lange und kontaktierte den Radiosender um eine komplette Alarmanlage im Wert von über 4.000 € an das Tierheim zu spenden. Seit Anfang Juni 2017 ist die gespendete Alarmanlage nun installiert und in Betrieb. Sie bewacht seither die Gebäude und die Schützlinge des Tierheims. Wir danken der Firma Wolf Sicherheitstechnik Denzlingen dafür, dass sie uns und unseren Tieren wieder ein Stück Sicherheit zurück gegeben hat.
Nachdem wir erst letzte Woche insgesamt 7 Welpen vom Streitberg bei uns untergebracht haben, haben wir am frühen Sonntag Abend weitere 4 Welpen, diesmal vom Galgenberg aus Lahr, bei uns aufgenommen, die dort an den Schrebergärten aufgelesen wurden.
Nun haben wir insgesamt 11 Welpen bei uns, die alle pflegerisch und medizinisch versorgt werden müssen.
Wer sachdienliche Hinweise zu den Welpen vom Galgenberg oder auch vom Streitberg machen kann, sollte sich bitte an das Tierheim oder die Polizei wenden.
Der Tierschutzverein Lahr und Umgebung wurde von der Polizei am Dienstag, den 04.10. an den Streitberg
unweit von Ettenheimmünster gerufen. Autofahrer hatten dort bei Anbruch der Dunkelheit drei kleine
Hunde an der Landstraße entdeckt und konnten diese einfangen.
Das Tierheim hat die drei männlichen Welpen noch in der Nacht aufgenommen
und versorgt. Da es keinerlei Anzeichen dafür gab, dass jemand die Tiere
vermisst, ist der Tierschutzverein schnell davon ausgegangen, dass es sich
um ausgesetzte Tiere handelt.
Am vergangenen Freitag Vormittag erreichte das Tierheim der nächste Hilferuf der
Polizei. Weitere vier Welpen, zwei Jungs und zwei Mädchen, wurden am
Streitberg gefunden. Diesmal auf der Schuttertäler Seite. Auch diese
konnte das Tierheim wohlbehalten bei sich aufnehmen.
Die weiteren vier Welpen passen vom Alter und Aussehen zu den bereits
drei Tage vorher aufgefundenen Tieren, so dass man davon ausgehen kann,
dass sich hier jemand eines ungewollten Wurfes entledigt hat.
Ungewöhnlich, dass dies an zwei verschiedenen Tagen passierte, denn der
Zustand der zweiten Gruppe war nicht schlechter als der der zuerst
gefundenen Tiere. Insgesamt hat die Untersuchung durch den Tierarzt des
Tierheims einen guten Gesundheitszustand ergeben.
Das Alter der Welpen wird auf ca. 11 Wochen geschätzt, also einen
Zeitraum, in dem oftmals die Tiere von der Mutter getrennt werden. Aber
auch ein Alter in dem die Tiere anfangen ihre Kräfte miteinander zu
messen. Und das tun diese Hunde sehr rustikal. Daher mussten die
Tierschützer die Tiere in drei Gruppen aufteilen um allzu heftige
Auseinandersetzungen oder gar Verletzungen zu unterbinden.
Über die Rasse kann noch keine endgültige Aussage getroffen werden, da die
Tiere sich zwar ähnlich sehen, aber teilweise doch deutlich unterscheiden.
Alle sieben Welpen haben gemeinsam, dass sie vermutlich recht groß und
kräftig werden. Ein Endgewicht von rund 30 kg oder mehr ist für keinen der Hunde
auszuschließen.
Da die Elterntiere nicht bekannt sind, ist auch nicht auszuschließen, dass
ein Elternteil evtl. ein sogenannter „Listenhund“ sein könnte. Diese Hunde
sowie Mischlinge mit solchen Tieren haben regional unterschiedlich vom
Gesetzgeber besondere Auflagen zu erfüllen. Neben einer oftmals deutlich
erhöhten Hundesteuer werden auch erhöhte Anforderungen an die Halter
gestellt, die sowohl eine entsprechende Sachkunde, als auch die persönliche
Fähigkeit einem solchen Hund gerecht zu werden, ggf. der Heimatgemeinde
nachweisen müssen.
Da das Tierheim die Welpen gerne zeitnah in geeignete Zuhause vermitteln
möchte, sollten sich Interessenten für diese Tiere bereits im Vorfeld über
die möglichen Auflagen zur Haltung solcher Hunde bei ihrer Ortsbehörde
informieren.
Da nicht davon auszugehen ist, dass sich ein Halter der ausgesetzten
Welpen melden wird, wird das Tierheim in den nächsten Tagen mit der Vermittlung beginnen.
Interessenten können sich zur Vereinbarung eines Termins zu den Öffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag
von 15.00 bis 17.00 Uhr im Tierheim unter 07821 / 43597 melden.
Um den Stress für die Tiere möglichst gering zu halten, wird nur eine bestimmte Anzahl von Terminen vereinbart.
Das Tierheim wird versuchen die besten, hundeerfahrenen Plätze für die sieben Welpen zu finden. Daher wird die
Reihenfolge der Anmeldungen und Termine keine Rolle spielen und jedes mögliche zukünftige Zuhause entsprechend geprüft.
Eine Vermittlung oder Besichtigung der Welpen ist nur mit Termin möglich, da das Tierheim derzeit voll belegt ist.
Die pflegerische und tiermedizinische Versorgung der sieben Welpen reißt ein großes Loch in die bescheidene Kasse des Tierheims.
7 Welpen suchen ein Zuhause!
Daher würde sich der Tierschutzverein sehr darüber freuen, wenn tierliebe Menschen die Arbeit des Tierheims mit einer Spende unterstützen könnten.
Es ist ja nicht so als hätten wir nicht genug Probleme.
In der Nacht vom 07. auf den 08.09. wurde in das Tierheim eingebrochen! Derzeit sind wir dabei diverse Räume zu sanieren und viele fleißige Hände arbeiten dort mit eigenem Werkzeug. Ein großer Teil dieses Werkzeugs wurde heute Nacht aus dem Tierheim gestohlen. Der oder die Einbrecher haben einen Rolladen an der Straßenseite hochgedrückt und das dahinterliegende Fenster geöffnet. Da sie (wie zu erwarten) nichts wertvolles im Tierheim gefunden haben, haben sie das Werkzeug der ehrenamtlichen Helfer geklaut. Schätzungsweise wurde nahezu neuwertiges Werkzeug im Wert von rund 2.000 € geklaut. Wer hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag etwas am Tierheim in der Flugplatzstr. beobachtet?
Einige der geklauten Werkzeuge sind sehr auffällig und eher selten. Wer hat diese evtl. nun gesehen oder gar angeboten bekommen? Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei oder an das Tierheim.
Werkzeugtasche der Marke Stanley (geklaute Tasche war schwarz/rot, nicht wie abgebildet schwarz/gelb)Spachtel der Marke StanleySchraubenschlüssel der Marke StanleySchraubendrehersatz der Marke WERAImbusschlüsselsatz der Marke WeraHammer der Marke Stanley
Die Lahrer Feuerwehr wurde heute von Anwohnern der Hirtenstr. in Mietersheim alarmiert, da sich in den dortigen Gärten eine Katze in Not befand. Das Tier steckte mit einer Pfote in einer sogenannten Wühlmausfalle mit dem bezeichnenden Namen „Supercat“. Diese Fallen benutzen Hobbygärtner um ungewollte Nager im Garten zu erschlagen. Normalerweise müssen die Fallen gemäß Gebrauchsanleitung im Erdreich über dem Wühlmausgang versenkt werden. Wem die Falle und wem die Katze gehört ist bislang ungeklärt. Auch wie und wo die Katze in die Falle geriet, konnte bisher nicht geklärt werden, da das arme Tier mitsamt Falle wohl durch mehrere Gärten unter Schmerzen flüchtete. Die Retter in der Not brachten das Tier mitsamt Falle zu unserer Tierärztin, wo sie erstmal behandelt wurde. Sie befindet sich nun bis zu ihrer Genesung bei uns im Tierheim.
Wer Hinweise zu Katze, Halter oder Falle geben kann, meldet sich bitte beim Tierheim. Gerne nehmen wir auch Spenden für die Behandlungskosten des armen Tieres entgegen.
Scharfe Falle vor dem AuslösenVerletzte Katze im TierheimFalle hat ausgelöst und Tier erschlagen oder schwer verletzt
Heute mal was ganz anderes. Nicht gerade nette Zeitgenossen haben in der Nacht von Sonntag auf Montag einen schrottreifen, schwarzen Fiat Punto auf unserem Parkplatz vor dem Tierheim abgestellt. So weit, so schlecht. In der Nacht von Montag auf Dienstag haben vermutlich die gleichen Typen den Wagen dann an Ort und Stelle abgefackelt! Natürlich nicht ohne vorher die Nummern aus dem Fahrzeug zu flexen.
Die Feuerwehr rückte in den Morgenstunden an um den Brand zu löschen. Nun steht das abgebrannte Auto auf unserem erst letztes Jahr neu angelegten Parkplatz. Da der Halter nicht zu ermitteln ist, werden wir auf den Kosten für die Wiederherstellung des Parkplatzes sitzen bleiben.
Als hätten wir nicht schon genug Geldsorgen, dürfen wir nun auch noch für den Müll anderer aufkommen und das dringend benötigte Geld für die Tiere für sowas ausgeben. Deshalb hier unser Aufruf: Wer kennt diesen schwarzen Fiat Punto „Cult“ bzw. kann Angaben zum Halter machen? Es kann nicht sein, dass so jemand ungestraft davon kommt.
Trotz der zwischenzeitlich teilweise recht kühlen Temperaturen und dem beginnenden Herbst kommen fast täglich neue Kitten oder ganze Katzenfamilien zu uns ins Tierheim.
Über den ganzen Sommer hinweg hatten wir zahlreiche Jungtiere und auch eine beachtliche Anzahl erwachsener Katzen zu versorgen. Seit Anfang September sind durchgehend alle Zimmer und Boxen besetzt und fast täglich erreichen uns neue Anrufe und Meldungen zu aufgefundenen Katzenbabys. Derzeit haben wir auch wieder einige Kätzchen, die mit schwerem Katzenschnupfen oder allgemein in einem schlimmen Zustand zu uns kommen und die ganz besondere tierärztliche Versorgung und Pflege benötigen. Aber auch einige erwachsene Katzen und allen voran die Katzenmütter (Evelyn, Diva, Ulla, Olivia), die mit ihren Jungtieren vor einigen Wochen zu uns kamen, warten im Tierheim auf Interessenten.
Aber auch Menschen, die in ihrem Zuhause keine Katze aufnehmen können, sind herzlich willkommen unsere Katzen zu den Öffnungszeiten im Tierheim zu besuchen. Katzen sind sehr schnell einsam und haben im Tierheim leider nicht die Möglichkeit zu Freigang. Daher freuen sie sich besonders auf Menschen, die sie mit Schmuseeinheiten verwöhnen oder sich einfach mit ihnen beschäftigen. Unsere Kitten freuen sich natürlich immer ganz besonders, wenn jemand mit ihnen spielt. Für die eher ängstlichen Katzen ist es häufig eine gute Erfahrung, wenn Menschen ihnen z. Bsp. aus einem Buch vorlesen.
Weitere Informationen zur ehrenamtlichen Mithilfe erhalten Sie gerne zu den Öffnungszeiten direkt im Tierheim oder telefonisch unter 07821-43597 oder per Mail an info@tierheim-lahr.de.
Derzeit benötigen wir im Tierheim (Pflegestellen ausgenommen) alleine für die Versorgung der Kitten täglich rund 5kg Futter. Auch unsere Kratzbäume halten den spitzen Krallen der kleinen Kätzchen nur begrenzt stand.
Wir würden uns riesig über Unterstützung freuen, ganz gleich ob ehrenamtliche Hilfe vor Ort im Tierheim oder Futter- /Sach-/Geldspenden für unsere Kitten und natürlich auch erwachsenen Katzen. Als Anregung oder Hilfestellung, was wir aktuell gerade dringend benötigen, können Sie unter folgendem Link unseren Amazon Wunschzettel ansehen:
Am vergangenen Freitag wollte unsere Tierheimleiterin aufgrund eines Anrufs eine Katzenmama mit ein paar Kitten in Schwanau abholen. Als sie zurückkam, hatte sie ein halbes Dutzend Mutterkatzen bzw. werdende Mamas sowie rund 10 Kitten an Bord….
Einige der Tiere sind in erbärmlichen Zustand und bedürfen intensiver Pflege. Wir suchen nun dringend Paten für die anstehenden enormen Tierarztkosten. Außerdem können wir jede Menge Katzenaufzuchtmilch und Kittenfutter gebrauchen.
Aus Erfahrung setzen wir bei uns bevorzugt Smilla Kittenfutter (Trocken- und Nassfutter) ein. Alternativ ist auch Animonda Carny Kitten Nassfutter eine gute Wahl.
Bitte habt Verständnis dafür, dass wir den Kitten mit ihren Müttern derzeit Besuchertrubel ersparen möchten, da sie mit der veränderten Lebenssituation und ihren Krankheiten derzeit schon über Gebühr gestresst sind. In einigen Wochen suchen wir dann gute Zuhause für die Racker!
Am Freitagmorgen staunten die Tierpflegerinnen Sabrina Havertz und Kathrin Huber des Lahrer Tierheims nicht schlecht als sie in einem der großen Ausläufe Richtung Flugplatzstrasse sieben neue Gäste entdeckten!
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat eine unbekannte Person insgesamt zwei Hündinnen und fünf Rüden über den 1,80 m bis 2,00 hohen Zaun geworfen. Wie lange die kleingewachsenen Hunde in der bitteren Kälte aushalten mussten, ist unklar. „Die älteste und kurzgeschorene Hündin lag bereits erschöpft und reglos auf dem verschneiten Boden, so dass wir sie einfach aufheben konnten“ sagte Tierpflegerin Havertz. Die anderen fünf waren jedoch noch recht agil und mussten auf dem über 2.000 qm großen Freilaufgelände erstmal eingefangen werden, da sie zunächst sehr scheu und verängstigt waren. „Die kleinen ShiTzu-Mixe waren natürlich völlig mit der für sie dramatischen Situation der fremden Umgebung, Kälte und ihnen fremden Menschen überfordert. Unsere Pflegerinnen und freiwillige Helfer des Tierheims konnten sie aber mit Decken und Boxen recht schnell und unverletzt einfangen.“ äußerte sich der Vorstand des Tierheims, Martin Spirgatis.
Bei den Tieren handelt es sich vermutlich um die Reste einer Hobbyzucht, die jemand beim Tierheim entsorgt hat, so vermuten die Tierschützer. Die älteste Hündin könnte die Mutter der meisten weiteren eingefangenen Tiere sein. Lediglich ein Rüde scheint mehr von einem Yorkshire-Terrier zu haben. Das Alter der Tiere dürfte zwischen einem Jahr bei den jüngsten bis hin zur Hundemutter mit ca. sechs Jahren festzustellen sein. Keines der Tiere weißt eine Kennzeichnung durch Mikrochip oder Tätowierung auf. Das Fell der meisten Tiere ist eher ungepflegt. Einige Tiere weisen heftigen Zahnstein auf. Richtig dramatisch war der Zustand der Krallen, die teilweise so lang waren, dass die Tiere nicht problemlos laufen konnten.
„Ein Tier auszusetzen ist kein Kavaliersdelikt sondern nach §3 Ziff. 3 des Tierschutzgesetzes eine Straftat. Und diese kann mit bis zu 25.000 € belegt werden!“ so Martin Spirgatis.
Das Tierheim sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen, die etwas über die Herkunft der Tiere und deren ehemaligem Zuhause aussagen können. Eine entsprechende Anzeige wurde noch am Freitag bei der Polizei in Lahr vom Tierschutzverein gemacht.
Das Tierheim bittet evtl. Interessenten jetzt nicht das Tierheim zu stürmen, sondern den Tieren erstmal die Gelegenheit zu geben die erste Aufregung zu verkraften. Auch müssen die Tierpflegerinnen erstmal die Tiere kennenlernen. Die Tierärzte werden alle sieben gründlich untersuchen und behandeln, bevor an einen Umzug in ein neues Zuhause gedacht werden kann.
„Das wird das Tierheim wieder eine Menge Geld und Arbeit kosten, die sich der vormalige Halter oder Halterinnen skrupellos erspart hat. Wir werden vermutlich niemals nachvollziehen können, wie man solch kleine Wesen bei dieser Witterung einfach über einen Zaun werfen kann.“ so der Vorstand des Tierheims.
Die vermutliche Mutter der meisten ausgesetzten Hunde
Aufgrund der steten Nachfrage, vor allem in Bezug auf den aktuellen Fall der „Mahlberger Katzen“ möchten wir hier kurz unser „Katzendorf“ vorstellen. Es befindet sich auf unserem Tierheimgelände und bietet unserer tierheimeigenen Kolonie verwilderter Hauskatzen (derzeit ca. 80 Tiere) ein dauerhaftes Zuhause. Unsere „Freigänger“, wie sie von den Pflegern liebevoll genannt werden, sind selbsverständlich alle kastriert, tätowiert, geimpft und werden gesundheitlich überwacht. Alle Katzen leben hier völlig frei und können das Tierheimgelände selbständig verlassen und betreten wie sie möchten. Zahlreiche geschützte Schlaf- und Ruheplätze sowie im Winter beheizte Räume stehen den Katzen zur freien Verfügung, ebenso wie wettergeschützte Futterplätze.
Auch einige der „Mahlberger Katzen“ die bereits eingefangen, kastriert und tierärztlich untersucht wurden durften schon ins Katzendorf umziehen und fühlen sich dort sichtlich wohl.
Die Katzen in Mahlberg werden derzeit in zeitaufwändigen Fangaktionen mittels Lebendfallen von den beiden Raststätten eingefangen. Zunächst werden die Tiere in der Katzenquarantäne untergebracht, dort werden sie tierärztlich untersucht und behandelt, sowie selbstverständlich kastriert und mittels Tätowiernummer gekennzeichnet. Danach dürfen die Katzen in ein eigens dafür bestimmtes Zimmer im Katzenhaus umziehen. Dort versuchen wir die verwilderten Katzen an menschliche Nähe zu gewöhnen. Die Katzen, bei denen dies gelingt werden in die Vermittlung des Tierheimes aufgenommen. Bei sehr scheuen und verwilderten Tieren ist die „Gefangenschaft“ eine Qual, deshalb dürfen diese Katzen dann in unser Katzendorf oder zu anderen geeigneten Stellen (z. B. Bauernhöfe) umziehen.
Wenn Sie Fragen über unsere Fangaktionen haben, oder auch einfach gerne Informationen über unsere Arbeit oder unseren Verein haben möchten, freuen wir uns auf Ihren Besuch oder Ihren Anruf (unter 07821/43597) in unserem Tierheim zu unseren Öffnungszeiten. Diese sind Mittwoch bis Freitag 15.00 – 17.00 Uhr, sowie Samstag und Sonntag 10.00 – 12.00 Uhr.